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Scalable Vector Graphics Scalable Vector Graphics ist eine vom World-Wide-Web-Consortium (W3C) verabschiedete Spezifikation, mit der zweidimensionale Vektorgrafiken beschrieben werden können und basiert auf XML. Bei der Erstellung von SVG wird oft von Editierung gesprochen, was darauf schließen lässt, dass ein einfacher Texteditor (MS-Standard) zur Erstellung genügen sollte. Das ist zwar richtig, aber etwas unkomfortabel. Einige Desktop-Publishing-Programme unterstützen schon seit mehreren Versionen den Ex- und Import von SVG-Dateien. Die Möglichkeit SVG zu betrachten, also auf dem Bildschirm darzustellen, bieten so genannte Viewer, die teilweise zur Gruppe der PlugIns gehören. Andere Möglichkeiten zur SVG-Darstellung bieten außerdem noch standalone-Anwendungen. Das am weitesten verbreitete PlugIn, ist der SVG-Viewer von Adobe. SVG ermöglicht neben seinen statisch grafischen Möglichkeiten auch Animationen, dynamische Generierung, Interaktivität durch clientseitige Skriptsprachen und das Einbinden anderer XML-Technologien. Skripte in SVG Um Scripts in einem SVG-Dokument zu platzieren, hat man zwei Möglichkeiten. Entweder man definiert das Skript direkt im SVG-Dokument oder legt das Skript referenziert extern ab. Für aufwendige und häufig vorkommende Skripts ist es ratsam die Programmcodes (Scripts) extern zu lagern, da es sehr schnell zu einem Übersichtsverlust kommen kann, wenn alles in einem Dokument untergebracht wird. Die hier aufgeführten Beispiele werden direkt im Dokument untergebracht. Um ein Beispiel zu geben, wie Events, Programmcode und SVG zusammen hängen, nun ein Rechteck, das mit jedem Mausklick weiter wächst. Um die nachfolgenden Beispiele genau betrachten zu können, empfehle ich unbedingt den SVG Viewer von Adobe zu installieren. Die native Darstellung von SVGs mit Scripting lässt sehr zu wünschen übrig. |